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v.l.n.r.: Lil, Alba, Elisa, Anne, Anja, Sebastian, Franzi, Luka, Annika, Karl und Hannah

Was hat uns eigentlich dazu bewegt die Brotklappe in der Trierer Straße zu eröffnen?

Annika: Ich meine, dass wir einen Ort schaffen wollten, an dem wir nach unseren Vorstellungen arbeiten können. Ein wichtiger Aspekt für uns war, dass wir dabei Familien- und Arbeitszeit miteinander verbinden.

Sebastian: Stimmt. Brot war uns dabei gar nicht am Wichtigsten, sondern die Idee von einem guten Produkt, welches uns nährt und Leib und Seele zusammenhält. Auf unseren Reisen haben wir immer wieder gemerkt, wie gut Dinge schmecken können. Das wollten wir auch für zu Hause haben.

Annika: Das sollten handgemachte Produkte sein, die wir mit Liebe, Zeit und Sorgfalt herstellen. Alles andere hätte keinen Sinn gemacht.

Sebastian: Ja, und du hattest schon in unserem Sonntagscafé in Erfurt erfahren, wie sehr dich die Verbindung zu unseren Kunden und Mitarbeitern interessiert.

Annika: Das war eine große Motivation für mich weiterzumachen und daran anzuknüpfen. Einen Ort zu schaffen, an dem Kommunikation, Verbundenheit zum Kunden und zum Produkt, Spaß am Genuss und am Leben im Allgemeinen möglich ist. Im Grunde genommen machen wir Zwei hier die Dinge, die wir am besten können.

Ich liebe es Atmosphäre zu schaffen, sei es mit Blumen, oder einem wirklich gutem Song und dazu diese herrlichen Produkte aus unserer Patisserie anzubieten.

Bei dir ist seit langem Brotbacken das Thema. Eine Tätigkeit, die dich täglich von Neuem herausfordert und motiviert. Daneben ist es Dein Antrieb, immer noch besseres Brot zu backen.

Sebastian: Ja. Du im Verkauf, ich in der Produktion. So sind wir ein super Team!